Ramen – oder Nudelsuppe 2.0

Das Thema asiatische Nudelsuppen ist noch lange nicht durch – der große Junge ist im Moment nicht einfach mit dem Essen und isst am liebsten asiatisch. Sushi, Onigiri und eben Nudelsuppen gehen immer. Und weil er sowieso mal wieder kochen wollte, habe ich ihm ein Buch geschenkt:

Sehr schön aufgemacht, Schritt für Schritt die Basics erklärt, informativ und gut umsetzbar – so das Fazit nach dem ersten Durchblättern und Suppentest. Es gab diese hier:

Wir haben alles von Grund auf selbst gemacht – Suppenhuhn gekauft, sechs Stunden Hühnerfond gekocht, abgeseiht und nochmal abgeseiht, Kansuiwasser hergestellt (gibt es hier wohl nicht, auch nicht in den kleinen japanischen Läden und großen koreanischen Supermärkten in Düsseldorf ...), Nudelteig gemacht, am nächsten Tag nach Rezept weitergekocht und Nudeln gedreht ... Hier das Ergebnis, ohne Foodstyling, dafür mit viel Hunger aufgenommen:

Die Nudeln sind noch verbesserungswürdig. Der Teig war gut, aber es lag vielleicht eher an der Nudelmaschine, dass es nicht so richtig schöne "Spaghetti" werden wollten. Dafür war die Suppe an sich grandios!!! Unglaublich geschmackvoll und fein abgestimmt – das man so gute Suppe zuhause hinbekommt, hätte ich nicht unbedingt erwartet. Ich glaube, nach dem Freitag = Pizzatag wird der Sonntag vielleicht der Nudelsuppentag ...